Zwischen 5-Shot-Regel und Lockenperücke

Misshandelte Teddybären, der unter Naturschutz stehende gelbe Ostertümmler und ein Grieche, der die wertvolle Erstausgabe von Monopoly in seinem Keller findet – nur drei Beispiel für die verrückten Geschichten, die wir in den vergangenen zwei Wochen gedreht haben. Sowas erlebt man nur in der WestCom-Academy.

Bei der Kameraschulung wurden fiktive Beiträge zu unserem Tagesgeschäft. Die schrägen Geschichten nahmen einfach kein Ende. Und wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese auch so witzig wie möglich umzusetzen. Die gesamte Requisite wurde geplündert: Perücken, Brillen, Trikots und Fahnen. Der Fokus lag dabei aber natürlich immer bei dem Drehen!

 

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Spielerisch haben wir so Schärfeverlagerungen, Zooms und Schwenks üben können. Und auch die wichtigsten Regeln haben wir jetzt drauf. Zum Beispiel die 5-Shot-Regel. Die gibt vor, dass man jede Szene aus fünf bestimmen Positionen, beziehungsweise Kameraeinstellungen drehen sollte.
Oder der Achsensprung. Ein Schnittfehler der entsteht, wenn eine Person im Bild erst von rechts nach links und dann plötzlich von links nach rechts schaut. Garnicht mal so leicht, auf alle diese verschiedenen Dinge zu achten. Zum Glück hatten wir aber auch zwei Wochen Zeit, das alles in Ruhe auszuprobieren. Am Ende ist dabei sogar ein richtiger Film rausgekommen, wir waren auf der größten Pferdemesse der Welt, der Equitana in Essen:

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